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3 Responses to About

  1. Graublau says:

    LoMi, möchtest Du das Menü rechts nicht etwas anpassen? Derzeit sieht man nur 2x Blogroll mit dem einzigen Eintrag “Alles Evolution”.

    Was ich gerne zusätzlich sehen würde:
    – Letzte Beiträge
    – Letzte Kommentare

  2. mitm says:

    Ich wollte auf einen Kommentar in einem ellenlangen Post auf allesevolution zurückkommen:
    http://allesevolution.wordpress.com/2014/06/14/das-professorinnen-forderprogramm-und-der-mathe-professor/#comment-126781

    ‘ “Schön wäre es z.B. wenn auch einer mehr oder weniger wissenden Öffentlichkeit auch die Standpunkte der nicht ganz so laut wahrnehmbaren Teilen der kritischen Geisteswissenschaften deutlicher würden.”
    Ja, das tut wahrlich not.’

    Eigentlich müßte der Soziologenzunft hinreichend klar sein, wie sehr sie für ideologische Zwecke instrumentalisiert wird und wie sehr man z.B. infolge dere Sokal-Affaire unter Beobachtung steht. Daher müßten eigentlich einige (Meta-)Soziologen hingegangen sein, und die Ursachen hierfür erforscht haben und, um es ins politisch-praktische zu wenden, was man dagegen tun könnte und wie man z.B. den seriöseren Forschern zu mehr Beachtung verhelfen könnte. Davon könnte man ggf. viel lernen.
    Kennst Du etwas einschlägiges?

    • suwasu says:

      Darüber müsste ich länger nachsinnen. Spontan fällt mir nur ein kurzer Text von Rainer Paris ein, wo er seinen Standpunkt von einer “Bewegungssoziologie” abgrenzt (Erster Text hier: http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2006/09/paris_normale_macht.php)

      Ansonsten sollte man einfach in den Lehrbüchern soziologischer Methodologie nachschauen. Dort ist im Grunde alles gesagt. Es gibt eine ausgearbeitete Wissenschaftslehre. Aber das sind Dinge, die die Pauschalkritiker der Soziologie dann nur ungerne zur Kenntnis nehmen mögen. Sie müssten dann ja ihre Meinung eventuell revidieren.

      Das immense Kritikpotenzial der Soziologie wird meist gar nicht wahrgenommen. Nicht selten schreiben Soziologen gegen Machtverhältnisse an, aber keiner liest das. Die Soziologiekritik wiederum hängt sich an den Gender-Sachen auf und verwechselt dies mit der Breite des Faches. Die anschließenden Negativbehauptungen werden nicht durch Recherche gedeckt.

      Natürlich gibt es jede Menge “Forschung”, die im Grunde Auftragsforschung ist und daher geistig unselbstständig und methodisch fragwürdig.

      Im Übrigen richtet sich die Sokal-Affäre gegen Philosophen und nicht die Soziologie. Genaugenommen ging es um postmoderne Philosophen und ihren Hang, naturwissenschaftliche Begriffe kontextfremd und komplett unverstanden in ihre Texte zu übernehmen.

      Heutzutage führen dann aber Leute Sokal in den Mund, die weder philosophische noch soziologische Konzepte verstanden haben, aber dennoch meinen, urteilen zu können. Sie produzieren darum nicht minder “eleganten Unsinn”.

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